Akne: Therapie hilft bei der unangenehmen Hautkrankheit
Pickel und Mitesser - fast jeder hat sie ab und zu. Wer aber durchgehend mit schwarzen Punkten und Entzündungen im Gesicht, auf dem Rücken oder dem Dekolleté zu tun hat, sollte sich einer Akne-Therapie unterziehen.
Grundsätzlich gilt: Die zu Pickeln und Mitessern neigende Haut bedarf einer besonderen Reinigung und Pflege. Im Drogeriemarkt finden sich vielerlei Produkte, die auf diesen oftmals fettigen Hauttyp ausgerichtet sind und mit deren Hilfe sich Betroffene ein Stück weit selbst therapieren können. Doch was tun bei hartnäckigen Pickeln, also richtiger Akne? Therapie bedeutet in diesem Zusammenhang medizinische Betreuung durch jemandem, der sich auskennt, wie einen Hautarzt bzw. Dermatologen. Auch eine gute Kosmetikerin kann einiges ausrichten.
Akne ist eine Krankheit, die nicht so schnell vorübergeht. Das sollte Betroffenen klar sein, um mit ihrer Haut richtig umgehen zu können. Die Frage „Akne: Therapie oder nicht?“ erübrigt sich da eigentlich, zumal gar keine oder die falsche Behandlung unschöne, mitunter auch schmerzhafte und belastende Folgen haben kann. Ohne Therapie vermehren sich die Mitesser, mit denen die Erkrankung beginnt, meist drastisch und werden zu roten, entzündeten Pusteln. Die falsche Therapie kann unter anderem langfristige Entstellung in Form von Narben bedeuten.
Akne hat im wahrsten Sinne des Wortes viele Gesichter. Prinzipiell geht sie mit einem unreinen Hautbild einher, das durch die Verbreitung offener - das heißt schwarzer - oder geschlossener Mitesser entsteht. Letztere sehen aus wie kleine weiße Knötchen, die, wenn sie sich entzünden, zu den typischen roten Aknepickeln und -pusteln werden. Je nach Ausprägung und Ausdehnung der Akne verordnet der Arzt eine äußerliche und/oder innerliche Therapie. Neben Mitteln zur lokalen Behandlung der Pickel helfen Antibiotika oder Hormonpräparate zum Einnehmen. Besonders wenn mehrere Stellen am Körper betroffen sind, empfiehlt sich eine Akne-Therapie von innen, die das ganze Organ Haut positiv beeinflusst und heilen kann.
Zusätzlich zur medizinischen Akne-Behandlung kann man die Dienste einer gut ausgebildeten Kosmetikerin in Anspruch nehmen, die Pickel und Mitesser professionell entfernt. Jedem Akne-Patienten ist prinzipiell von der eigenständigen Beseitigung seiner Pickel abzuraten. Das falsche Drücken und Quetschen führt oft zu hässlichen Narben.