Rocket Autopolitur: Pflegen des Lacks steigert den Wert

Wer neben dem Innenraum auch den Lack seines Autos regelmäßig pflegt, der hat nicht nur länger Freude an seinem Fahrzeug, sondern erzielt beim Weiterverkauf oft einen höheren Preis.

Manche sehen sie als ein notwendiges Übel, für andere ist sie ein regelrechtes Hobby: Die Rede ist von der Pflege des eigenen Autos. Vor allem der empfindliche Autolack bedarf einer regelmäßigen und ausgiebigen Behandlung, damit er seinen Glanz bewahrt. Wachse, Polituren, Versiegelungen - das Angebot an Pflegemitteln ist groß.

Die klassische Autopolitur gibt es in verschiedenen Ausführungen, die zumeist nach Farbtönen und Lackart unterteilt sind. Als Kombi-Lösung bieten Hersteller wie Rocket Autopolitur und Hochglanzversiegelung in einem an. Die Versiegelung sorgt dafür, dass der Lack besser vor Witterungseinflüssen geschützt ist. Häufig lassen sich auch Verschmutzungen von einer entsprechend behandelten Oberfläche leichter entfernen. Wichtig ist es, ein Pflegeprodukt zu wählen, das für alle am Auto vorkommenden Teile geeignet ist. Ist das Mittel ausschließlich für den Lack bestimmt, können hartnäckige Flecken auf den Gummidichtungen der Türen und Fenster sowie an Kunststoffverkleidungen und Zierleisten die Folge sein, wenn nicht penibel darauf geachtet wird, diese beim Auftragen der Politur auszusparen.

Vor dem Polieren sollte man das Auto einer gründlichen Reinigung unterziehen. Nutzt man dazu eine Waschanlage, sollten schwer zugängliche Stellen am Fahrzeug im Nachhinein noch einmal per Hand gesäubert werden. Ist das Auto vollständig getrocknet, kann man mit dem Polieren anfangen – am besten Stück für Stück, um ein Aushärten der Flüssigkeit zu vermeiden. Es empfiehlt sich, von oben nach unten zu arbeiten: zuerst das Dach, dann die Motorhaube, die Seiten und das Heck. Zunächst wird die Autopolitur aufgetragen - vor allem an Stellen, die leichte Kratzer aufweisen, sollte man dabei nicht zu sparsam vorgehen. Das Polieren selbst kann entweder per Hand oder mit einer Poliermaschine erfolgen. Auch wenn das Produkt nicht schädlich für die Kunststoffteile ist, wird hier oft kein optimales Pflegeergebnis erzielt. Deshalb sollte man sich im Fachhandel spezielle Reinigungs- und Pflegesubstanzen für Kunststoff besorgen. Der Reiniger wird per Schwamm aufgetragen, um hartnäckigen Schmutz zu lösen, und anschließend abgespült. Dann werden die Kunststoffteile mit der Pflegesubstanz imprägniert, eventuell ist auch hier ein leichtes Nachpolieren notwendig.

Wer sein Auto regelmäßig pflegt, der hat nicht nur mehr Freude daran, sondern steigert auch dessen Wert. Gepflegte Autos, die im Idealfall einen nahezu neuwertigen Eindruck machen, erzielen auf dem Gebrauchtwagenmarkt regelmäßig höhere Preise als Fahrzeuge, die durch Lackschäden und ähnliche Mängel vernachlässigt wirken.

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